Was wir wollen & Wer wir sind

WAS WIR WOLLEN
Wir wollen eine selbstbewusste Betriebliche Bildung, die in ihrer Fachsprache spricht.

Wir wollen eine deutliche Übersicht der betrieblichen Ausbildungsinhalte auf einen Blick.

Wir wollen inspirierende Berufsbildner_ innen, die Vorbild für den beruflichen Nachwuchs sind.

Ein Schritt auf dem Weg zur Erreichung dieser Ziele ist die Arbeit mit Bildungslandkarten. Um es gleich vorweg zu nehmen: Bildungslandkarten sind keine neuen Methoden – es ist vielmehr eine Möglichkeit an Haltungsfragen in der betrieblichen Bildung zu arbeiten, damit diese erstarkt und wieder den Platz in der Ausbildung bekommt, der ihr zusteht.

 

BILDUNGSLANDKARTEN
Landkarten begleiten uns in vielen Lebenslagen und sind verlässliche Grundlage für unsere Planungen im Alltag. Sie geben uns Orientierung auf unseren Wegen – und auch abseits davon. Die Ansprüche an gutes Kartenmaterial sind unterschiedlich: für die einen ist es wichtig, dass «Neubaugebiete» neben bestehenden Altbauten aktuell und richtig eingezeichnet sind; für andere ist die Landkarte Orientierungshilfe, um selbst im Nebel sicher ans Ziel zu gelangen. Dabei gilt für beide Beispiele: je besser die Ausgangsdaten, die Grundlagen aus den örtlich-räumlichen Gegebenheiten, desto besser die Karte. Es empfiehlt sich deshalb, dass die benötigten Daten fachlich kompetent erhoben werden.
Dieses Bild oder diese Metapher aus der Geografie trifft auch für die berufliche Grundbildung zu: Kompetenzraster können als Bildungslandkarten verstanden werden. Diese sollten durch die Ausbildungsbetriebe selbst beschrieben und gestaltet werden. Eine für einen Lernberuf im Betrieb gestaltete Bildungslandkarte gewährleistet so am ehesten, dass möglichst verlässlich dargestellt und sichtbar gemacht wird, was ein Lernender in seinem Betrieb können sollte.

 

WER WIR SIND
bildungslandkarten.ch ist eine Initiative von Kreative Lösungswege, Bern.
Wir – Barbara Backhaus und Ronald Greber – starteten im 2014 mit der Arbeit an den Bildungslandkarten für die betriebliche Ausbildung. Unterstützt wurden wir dabei  durch Andreas Müller, Institut Beatenberg (das Konzept der Bildungslandkarten beruht auf dem Modell Beatenberg), dem Bereich Bildung des Seelandheims Worben (der Prototyp der Bildungslandkarten wurde an diesem Ort erstellt), Sabine Tuschling,  Mittelschul- und Berufsbildungsamt, Bern (ihre Beiträge und ihr konstruktives Mitdenken hat uns über manche Hürde gebracht). Viele der hier nicht genannte Personen, die sich täglich für die betriebliche Bildung einsetzen, gaben uns Rückendeckung und gestalteten mit – allen an dieser Stelle herzlichen Dank!